Gegenständliche, abstrahierte Grafiken und Skulpturen

Meine Materialien

  • Grafiken: Tusche und Acrylfarbe auf Zeichenkarton mit Japanpinsel oder Spachtel
  • Sumi-e: Reibetusche mit Japanpinsel auf Reispapier
  • Skulpturen:Bandstahl, Metallblech

 

Meine künstlerische Entwicklung begann mit naturwissenschaftlichen Illustrationen in Schwarz-Weiß und kalligraphischen Pinselzeichnungen in der Manier Ostasiatischer Künstler (Sumi-e). Dadurch inspiriert praktiziere ich die „Kunst des leeren Raumes“, die bewusste Einbeziehung der unbemalten, weißen Papierfläche in meine Bilder. Meine Metallskulpturen sind gewissermaßen die Übertragung dieses ostasiatischen Prinzips in die dritte Dimension. So bleibt dem Betrachter Raum für die eigene Phantasie.

 


 

Gerne arbeite ich mit einer Kundin, einem Kunden zusammen, um gemeinsam Sujet und Ausführung zu entwickeln. Dadurch kann eine intimere Beziehung zu der gewünschten Grafik bzw. Skulptur erreicht werden. Zwei Beispiele: 

Der kleine „Bogenschütze“, h = 140 cm steht im Garten einer Tai-Chi Lehrerin. Er zeigt eine Bewegung aus der ‚Acht-Brokat-Übung‘. Die Kundin führte mir ihre Übungen vor, ich fertigte Skizzen an. Nachdem wir uns auf den ‚Bogenschützen‘ geeinigt hatten, suchte ich nach Fotografien traditioneller, japanischer Bogenschützen, um die reale Anatomie der Bewegung besser zu verstehen. Nach diesen Vorarbeiten war es dann möglich, die Bewegung erneut, und anatomisch korrekt zu abstrahieren.

 

Die beiden „Tiefflieger“ hängen an der Wand eines Paares, er begeisterter Ornithologe und sie seit langen Jahren liebevoll sein Steckenpferd tolerierend und ihn auf weiten Reisen begleitend. Graugänse sind Zugvögel mit lebenslanger Paarbindung. Ihr Flug illustriert die Ungeduld der beiden, möglichst bald wieder zu neuen Ufern zu starten.

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